03.04.2026
Die
Inselregierung setzt große Buchungsplattformen außer Kraft
Internationale Buchungsplattformen wie etwa Airbnb und Booking sollen ihre
Angebote für Unterkünfte auf La Palma mit sofortiger Wirkung auf unbestimmte
Zeit unsichtbar schalten. Ziel dieser Maßnahme: die Kontrolle über die
touristische Vermarktung der Insel wieder stärker in lokale Hände zu legen und
gleichzeitig die Qualität der Angebote zu sichern. Gefordert wurde, sämtliche
Inserate für Ferienunterkünfte auf La Palma vorübergehend aus den
Suchergebnissen zu entfernen – sowohl für nationale als auch internationale
Nutzer. Profitieren dürften lokale Anbieter, die ihren Sitz auf der Insel haben
und bereits seit Jahren eng mit Eigentümern vor Ort zusammenarbeiten. Einnahmen
aus der touristischen Vermietung sollen künftig verstärkt auf der Insel
verbleiben und hier auch versteuert werden. Es geht darum, Wertschöpfung vor
Ort zu sichern und nicht an internationale Konzerne abfließen zu lassen. Für
Vermieter ändern sich lediglich die Vertriebswege.
Auch eine individuellere Betreuung der Gäste sowie eine bessere Abstimmung
auf die Besonderheiten der Insel ist so besser machbar. Hauseigentümer mit
eigenen Webseiten könnten von einer solchen Entwicklung profitieren, da direkte
Buchungen an Bedeutung gewinnen und die Abhängigkeit von großen Plattformen
sinken würde. Eine längst überfällige Chance, den Tourismus auf La Palma
langfristig nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten. Weitere Maßnahmen könnten/sollten
folgen – darunter eine bevorzugte Listung lokaler Anbieter in Suchmaschinen
sowie ein „Inselbonus“ für direkt gebuchte Unterkünfte. Die Nachfrage entsteht
doch ohnehin durch die Insel selbst – nicht durch Plattformen. Willige Gäste
werden ihre Unterkunft so oder so finden.
Ob DAS unwidersprochen bleibt, wird man sehen. airbnb backen derzeit, aus
bekannten u. nachvollziehbaren Gründen, eh kleinere Brötchen, und booking u. Co.
sind eher nicht davon betroffen, weil sie mit internationalen Hotelketten
arbeiten. Man darf gespannt sein.
17.03.2026
Ja,
ja, die Sache mit dem Völkerrechtsbruch
Da macht er mal etwas beinahe richtig, der Großfürst aus USA, indem er
diese brutalen, hochgradig irren Windelköpfe endlich auszumerzen versucht, da
lamentieren die Gutmenschen aus Europa wieder mal wegen Völkerrechtsbruch
herum. Den einen Großfürsten haben sie zur Fahndung ausgeschrieben, den anderen
nicht. Ja, wo bleibt denn da der Proporz??
Überhaupt: Was für eine grandiose Idiotie, einem Aggressor, a la Putin oder
Trump oder irgendeinem anderen autokratischen Fundamentalisten, Regeln
auferlegen zu wollen, wie denn nun ein ganz ordentlicher Krieg zu führen sei,
unter selbstverständlicher Beachtung eines Völkerrechts... Sowas führt
günstigstenfalls zu einem diabolischen Grinsen, oder doch eher zu einem müden
Arschrunzeln??
Dergleichen Lamentier-Klientel soll man auch noch allen Ernstes ernst
nehmen? Wie man von Anfang an den Ukrainekrieg „begleitet“ hat, war ja schon
schlimm genug. Und nun sind es auf ein Neues die Amis, die mit Sicherheit
wieder ein weiteres Chaos zurücklassen. Auf die Weigerung einer europäischen
Beteiligung zur Beseitigung dieses wirklich sehr ernsten Mullah-Problems könnte
die Einstampfung jedweder weiteren Unterstützung für die Ukraine seitens der
USA folgen. Das ist leider noch viel mehr ein europäisches Dilemma. Ohne
Zugeständnisse des einen Irren wird eben dieses Westeuropa der kranken Willkür
des anderen Irren rettungslos ausgeliefert...
Die Wandlung vom "sapiens" zum "idiotens" hat ja schon
vor Langem begonnen, aber man arbeitet immerhin weltweit durchgängig und recht
gewissenhaft an Grundlagen zu weiterer Anpassung.
Ich
möchte hiermit "Idiotus maximus" zur Diskussion stellen!!
Und
was machen derweil die Öl-Bosse in Deutschland?
„Juhuu,
ein Krieg! Unsere Gelegenheit für NOCH MEHR MAMMON!!"
Das oder Ähnliches ist sicher der meistgebrauchte „Betreff“ in
entsprechenden Kommunikationsmedien. Na, logo, sie geben einmal mehr die
gierigen Kriegsgewinnler und man lässt sie - einmal mehr – dumpfblöde gewähren.
Ja, freilich gelten auch in einem solchen Fall die Regeln von Angebot und
Nachfrage, nicht nur bei Wohnungsnot. Das lernt man immerhin schon auf Hochschulen
- dann kann das doch nicht SO verkehrt sein... Ganz zu schweigen von dem
wunderbaren Nebeneffekt der Mehreinnahmen an Steuern. (So lasset „SIE“
getrost ein wenig wirken, ist ja auch zu des deutschen Fiskus` Freude.)
Dass auch hier mal wieder bei den Nachbarn gefragt werden könnte, wird
geflissentlich vermieden. Und dann gibt´s Heulen und Zähneklappern ob der AfD
Wahlerfolge.....
Und wie führte unlängst ein führender Wirtschaftsexperte aus? „Die
derzeitigen Preissteigerungen sind ein sehr wichtiger Hinweis auf bevorstehende
Ölknappheit.“ Jawohl, DAS hat der werte Herr ernst gemeint!! Die meinen es doch
nur gut mit uns!! (Wo, zur Hölle, ist meine Phiole für die Zähren?)
Jetzt
bin ich mir gerade nicht mehr ganz so sicher, ob "Idiotus maximus"
diese Biomasse angemessen bezeichnet.
16.02.2026
Dia
de Los Indianos
Am Montag, 16. Februar 2026, verwandelte sich Santa
Cruz de La Palma wieder in eine weiße Wolke aus Puder und Lebensfreude:
"Carnaval de Los Indianos". Das Fest erinnert an jene Auswanderer
(„Indianos“), die einst von La Palma nach Kuba und Lateinamerika gingen und
später – oft wohlhabend – in ihre Heimat zurückkehrten. Weiß gekleidet, mit
Strohhut, Zigarren, Fächern und nostalgischem Charme wird dieser Teil der
Inselgeschichte jedes Jahr auf lebendige und fröhliche Weise gefeiert. Schon am
Vormittag füllen sich die Straßen mit Menschen in weißer Kleidung. Das
charakteristische Element:
Babypuder, das in die Luft geworfen wird und die Stadt in eine dichte,
weiße Staubwolke hüllt. Musik, kubanische Rhythmen und Tanz begleiten das
Spektakel. Ein Moment zwischen Tradition, Ausgelassenheit und gelebter
Inselgeschichte, heisst es. Etwa 80.000 Seelen fielen über Santa Cruz her.
Davon kamen allein 21.000 von den anderen Inseln und 7.000 von 2 großen Kreuzfahrern,
die sich "sowas Tolles" natürlich nicht entgehenlassen konnten. Wer
teilnimmt, sollte sich traditionell weiß kleiden – und bereit sein, am Ende des
Tages selbst Teil einer weißen Staubwolke zu sein, und ordentlich Babypuder
einzuatmen.
Da
werden sich die Lungen aber Löcher in die Bronchien freuen....
21.10.2025
Kanaren
sollen ewige Sommerzeit bekommen
Zeitumstellung ade? Das zumindest plant Spaniens Regierung. Denn das Land will
die Zeitumstellung abschaffen. Argumentativ basiert der Vorstoß auf drei
Säulen: Zum einen geht es um die breite Forderung von 80% der Europäer, die die
Zeitumstellung im Sommer und Winter seit Jahren mehrheitlich ablehnen. Zweitens
sei der Nachweis, dass durch das Drehen an der Uhr Energie gespart werden
könne, nicht erbracht worden. (Auch DAS ist seit Jahren hinlänglich
bekannt.) Und schließlich gäbe es Jahr für Jahr negative Auswirkungen auf
die Gesundheit vieler Menschen. (Wegen EINER Stunde? Das wiederum halte ich
für den gleichen Blödsinn wie: "Bei Vollmond kann ich nicht
schlafen.")
Die EU konnte sich unterdessen nicht auf eine einheitliche Lösung einigen. (Ach,
was! Nit mööschlisch!) Denn dort hieß es beispielsweise, dass es an einigen
Orten erst um 9 Uhr morgens hell würde. Das Risiko für mentale Erkrankungen
könne dann steigen. (Aha! Das erklärt dann wohl das in den Nordländern sehr
verbreitete Alkoholproblem.)
Immerhin: Das Umstellen der Uhren am 26. Oktober von 3 auf 2 Uhr auf dem
Festland und von 2 auf 1 Uhr auf den Kanarischen Inseln soll im kommenden Jahr
letztmalig geschehen. Die "Inseln des ewigen Frühlings" würden dann
für immer in der Sommerzeit verbleiben. Na, da bin ich aber mal gespannt.
15.09.2025
Schluss
mit Kurzzeitvermietungen a la airbnb
Na, das wird aber auch Zeit! Spanien hat mit dem einheitlichen Register für
Kurzzeitvermietungen, das am 1. Januar eingeführt wurde, europaweit Neuland
betreten. Über die digitale Plattform des Ministeriums werden die Daten mit den
Inseraten der Buchungsportale abgeglichen. Ziel ist es, illegale
Ferienvermietungen einzuschränken, die die Mieten in den Städten nach oben
treiben und Familien aus ihren Wohnvierteln verdrängen. Diese Maßnahme wird
hoffentlich den Zugang zu Wohnraum wieder verbessern. Ca 8.700 illegale
Ferienwohnungen auf den Kanaren wurden so wieder für den Familienwohnungsmarkt
freigegeben. Immerhin ein Anfang! Auch auf La Palma gilt diese Maßnahme. Zwar
wird die Insel in den offiziellen Listen nicht gesondert aufgeführt, was auf
eine geringere Zahl an betroffenen Unterkünften schließen lässt, dennoch sind
auch hier Ferienwohnungen ohne gültigen Registrierungscode illegal und sollten
von den Plattformen entfernt werden.
Diese Maßnahme wird als konkrete und effektive Antwort auf die Untätigkeit
der Regionalregierungen angesehen. Der Generalsekretär der Sozialisten, Ángel
Víctor Torres, kritisierte, dass die kanarische Regierung in zwei Jahren keine
einzige durch ihre Verwaltung geförderte Wohnung übergeben habe. Wir erleben
hier, in unserer unmittelbaren Nachbarschaft, ebenfalls Auswüchse der
widerwärtigen Gier von Wohnraumeigentümern. Eine 70qm Wohnung, die gerade noch
inklusive Wasser und Strom, für 500€ mtl. vermietet war, kostet nach
Mieterwechsel 900€ (neunhundert)!!! An Asozialität nur schwer zu überbieten.
Und, erbärmlich wie in DE: Keine Obrigkeit greift da regulierend ein.
Selbstredend kann sich DAS kein Otto-Normal-Palmero leisten, also soll der
ausländische Rentner schön abgezogen werden, der ja, gerade als Deutscher, inzwischen
noch ganz Anderes gewohnt ist.
Unlängst hat uns eine Einheimische von Mini-Apartments (ca 50qm) in ihrer
Wohnanlage erzählt, für die als Ferienwohnung 1000€ pro Woche aufgerufen
werden. Das ist schlechterdings obszön. Aber, solange es Bekloppte gibt, die
DAS abdrücken.... Als positiv könnte man höchstens vermerken, dass man so auf
alle Fälle Massentourismus verhindert. Das ist aber auch genau die Sorte
Zeitgenosse, die, wenn man die Ferienvermietung untersagt, 900€ mtl. für so
eine 2Zi. Bude haben möchte, bzw. aufrufen darf. Es hat sich offenbar
herumgesprochen, was in man DE - aber nicht nur - für ein ziemlich bescheidenes
Dach über`m Kopf inzwischen zu zahlen hat, und der Rest ist "Freie
Marktwirtschaft" - zum Ablachen, wenn`s nicht zum Verzweifeln wäre.
10.09.2025
Anti-Raucher-Gesetz
auf den Kanaren
Raucher haben es auf den Kanaren künftig noch etwas schwieriger. Denn auch
auf Terrassen von Bars und Restaurants sind Zigaretten künftig untersagt. Zudem
werden E-Zigaretten und Vapes reguliert. Der umstrittenste Punkt des neuen
Gesetzes ist das Rauchverbot auch im Freien. Es gilt in allen Außenbereichen
sämtlicher Gastronomie auf den Kanarischen Inseln.
Dabei bleibt es nicht. Hinzu kommt ein weiterer, besonders strenger Passus:
Künftig sollen Eltern mit Geldstrafen belegt werden können, wenn ihre Kinder
beim Rauchen erwischt werden. Dazu soll neben dem bereits geltenden
Verkaufsverbot an Minderjährige auch ein explizites Besitzverbot eingeführt
werden. Außerdem wird das Rauchverbot auch auf Veranstaltungsorte,
Sportanlagen, Spielplätze, Haltestellen des öffentlichen Nahverkehrs und
Bildungszentren erweitert. Das ist mal wieder - wen wunderts - völlig
überzogen, könnte aber immerhin den Vorteil bringen, dass keine Kippen mehr
überall rumliegen. Den großen Ärger darüber haben sich die Raucher wirklich
selbst zuzuschreiben.
Alle mit Tabak assoziierten Produkte werden reglementiert. Damit sind auch
die elektrischen Zigaretten gemeint, die seit einigen Jahren auf dem Vormarsch
sind. Allein im Jahr 2023 gaben mehr als die Hälfte der Jugendlichen an,
bereits Vapes konsumiert zu haben. Warum DAS nun auch für Produkte gelten soll,
die nachweislich Nichtraucher nicht gefährden, bleibt wohl das Geheimnis der
Ersinner dieser Regelung. Neben dem erweiterten Rauch- soll auch ein
Werbeverbot für neue Rauchwaren kommen. Dazu zählen explizit auch das
Sponsoring großer Veranstaltungen oder das Bedrucken von Mobiliar in Bars.
Einhergehende Geldstrafen für Zuwiderhandlungen können bis zu 600.000 Euro
betragen. Tja, schau mer mal!
28.08.2025
Neue
EU-Regel
Einige Kanaren-Urlauber müssen bald wohl noch länger anstehen. Die EU
ändert ihre Einreisebestimmungen. Für manchen Flughafen ist das ein Klacks. Doch
die Kanarischen Inseln agieren ohnehin bereits am Limit. Entsprechend wird
befürchtet, dass dort der Einreise-Prozess bald zusammenbrechen könnte.
Hintergrund ist die Forderung, dass Reisende aus Nicht-EU-Staaten bald
biometrische Daten hinterlassen müssen. Dazu gehören ein Foto und
Fingerabdrücke. Die Kanaren gehören zu den Lieblingszielen vieler Briten. Und
die sind seit dem Brexit nicht mehr Teil der EU. Die Einreise für Urlauber aus
Großbritannien sorgt seit Monaten für Schlagzeilen. Immer wieder bilden sich
schon jetzt lange Warteschlangen. Durch die Änderung könnten sie sich bald
potenzieren.
Die Neuerung gilt bereits ab dem 12. Oktober. Und damit bleibt kaum Zeit,
um die bisherigen Probleme restlos zu lösen. Durch die Neuregelung müssen
Reisende aus dem Königreich und anderen Drittstaaten bald möglicherweise noch
länger warten. Der Geschäftsführer des Verbands der Reisebüros und
Reiseveranstalter der Kanarischen Inseln, Francesco Delli-Paoli, zeigt sich zur
grundsätzlichen Entscheidung zunächst zufrieden. „Durch die Einführung dieser
Scanner an den Flughäfen der Kanarischen Inseln gewinnt das Reiseziel an
Sicherheit und kann als modernes, zukunftsorientiertes Reiseziel beworben
werden.“ Man müsse allerdings auch die britischen Kunden aufklären. Andernfalls
würde mit falschen Erwartungen angereist. „Wir unterstützen die Maßnahme,
befürchten aber, dass der Umsetzungsprozess zu einer Verschlechterung des
Reiseziels führen wird. Was heute nur das Abgeben eines Reisepasses und das
Warten auf einen Stempel ist, wird zu einem 30 - 40sekündigen
Gesichtserkennungsprozess.“
José María Mañaricúa, der Präsident der Hoteliers auf den östlichen
Kanaren-Inseln sagt: „Der Schlüssel wird darin liegen, wie gut die Flughäfen
der Kanarischen Inseln auf das Inkrafttreten dieser Maßnahme vorbereitet sind.“
Schon in der Vergangenheit kritisierte er den viel zu langen Prozess.
Großbritannien ist für die Kanarischen Inseln der mit Abstand wichtigste Markt.
(Immerhion sind nicht alle Briten bei Ankunft schon sinnlos betrunken!!)
Geraten die Inseln auf der Insel erneut negativ in die Schlagzeilen, könnte das
die Branche nachhaltig treffen. Die Experten sind sich in einem Punkt einig:
Die Kanaren benötigen mehr Personal, um die Einreise so reibungslos wie irgend
möglich zu gestalten.
Tja, wie sagte schon weiland ein gewisser Herr F. Beckenbauer: Schau mer
mal!
29.07.2025
Neues
Katzenhaltungsgesetz
Laut neuem Gesetz für das Tierwohl müssen Katzenhalter ab sofort einige
wichtige Regeln beachten, ansonsten drohen hohe Bußgelder von bis zu 200.000
Euro, schreibt hier ein Lokalmatador der Kurznachrichten. Zu den verbindlichen
Vorgaben soll gehören, dass die Katzen innerhalb der ersten Lebensmonate
ge-chipt und registriert werden müssen. Bis zum sechsten Lebensmonat müssen sie
sterilisiert werden. Das dürfte allerdings ein klitzekleines bisschen zu früh
sein. Die Zucht ist nur eingetragenen Züchtern vorbehalten. Ergo: La Palma ist,
mangels Züchtern, in wenigen Jahren katzenfrei.... (Die freilaufenden
Echsenhorden werden`s wohlwollend registrieren.) Mit diesen Maßnahmen sollen
unkontrollierte Vermehrung und das Aussetzen von "Überschusskatzen"
unterbunden werden. Na, gut, man wird sehen.
Außerdem ist es verboten, eine Katze länger als 72 Stunden alleine zu Hause
zu lassen und sie darf auch nicht ausschließlich auf Terrassen, Balkonen oder
in Hinterzimmern gehalten werden. OK, da stimme ich zu, solange Wohnungskatzen
in genügend großen Domizilen weiterhin erlaubt sind, sofern es sich nicht um zu
viele Tiere handelt. Allerdings 200Mille für fragwürdige Katzenhaltung? DAS
kann wirklich nur dummes Zeug sein. Die kriegen hier ja noch nicht mal wirklich
erfolgreich das Köterkackeproblem in den Griff. Wenn es tatsächlich ebenfalls
verboten sein sollte, dass eine Katze unbeaufsichtigt nach draußen geht,
belegte das einmal mehr, in welch` geistiger Verfasstheit die ach, so
tierliebenden Urheber dieses "Katzenschutz"-schwachsinns wären.
Man sollte sich zudem auch mal an das Problem "Qualzüchtungen bei
Hunden" wagen und deren Haltung erfolgversprechend ahnden, anstatt SO
einen Bockmist rauszuhauen - wenn`s denn stimmt.... Aber, solange Podenkos -
eine spezielle spanische Jagdhunderasse - noch als Arbeitsmittel und deren sehr
oft qualvolles Dasein und Ende somit nicht unter das Tierschutzgesetz fallend
eingestuft werden, ist der ganze Bohai um Tierschutz in Spanien eh eine Farce,
siehe auch Stierkampf. (WAS? Tierquälerei? Das ist Tradition! Die werden doch
extra dafür gezüchtet, es ist daher ihre Bestimmung in einer Arena (ehrenvoll)
zu sterben.... O-Ton: Einheimische!!)
Da dürften wieder mal "höhere" Interessen - wie überall - die
Stiche machen. Was sind denn das alles für unfassbare Arschlöcher - mindestens
so mies wie Tönnies & Co. und die Kükenschredderer!! Was sind das für
Politiker, die so etwas nicht verhindern können oder, wahrscheinlicher, wollen?
Wie sonst ist es zu erklären, dass, außer dem o.G., das Züchten all dieser
verkrüppelten, gluppschäugigen, plattnasigen, schniefenden, sabbernden,
schnaufenden, armseligen Missgeburten weiterhin erlaubt ist? Aber Katzen
sollten nicht mehr im Freien herum laufen!?!?.... Pffhhh....
24.07.2025
Feindliche
außerirdische Sonde unterwegs
Laut Wissenschaftlern gibt es eine neue kosmische Kontroverse, ausgelöst
von dem renommierten Astronomen Avi Loeb, seines Zeichens immerhin
Harvard-Professor: Der kürzlich entdeckte interstellare Komet 3I/ATLAS könnte
kein natürliches Objekt sein, sondern eine möglicherweise feindliche
außerirdische Sonde aus einem anderen Sternensystem.
Das Konzept, das von der Mehrheit der wissenschaftlichen Gemeinschaft
skeptisch aufgenommen wurde, hat sich zu einer der viralsten Nachrichten des
Augenblicks entwickelt und Schlagzeilen gemacht sowie Diskussionen in sozialen
Medien und internationalen wissenschaftlichen Foren entfacht. Ein anderer
Astrophysikerkollege, Jonathan McDowell vom Harvard-Smithsonian Center for
Astrophysics, war da eindeutig: "Es gibt keine Hinweise darauf, dass
3I/ATLAS künstlich ist. Es ist ein Komet mit sichtbarer Aktivität und
physikalischen Eigenschaften, die sich in der modernen Astrophysik gut erklären
lassen".
Die Möglichkeit einer intelligenten außerirdischen Technologie sollte nicht
wirklich ausgeschlossen werden, das wäre schon sehr arrogant, aber muss mit
außerirdisch denn immer auch feindlich genannt werden? Könnten "DIE"
nicht ganz anders ticken, als der homo idiotens? Und, wenn "WIR" das
Ding überhaupt sehen können, kann man doch auch annehmen, dass dafür auch die
uns bekannten physikalischen Gesetze zugrunde liegen. Ergo: Das Teil ist vor
vielen Millionen Lichtjahren gestartet. Da kann sich die Menschheit getrost
zurücklehnen - "DIE" sind längst ausgestorben. Außerdem schwirrt da
draußen ja auch noch unser aller Herrgott herum, der uns, als sein persönliches
schöpferisches Meisterwerk, sicher vor jedweder Alien-Unbill bewahren will und
wird.... Wir
sind doch wirklich Glückspilze!!