...auch kostenpflichtige und semi-professionelle - probiert. Sie sind ohne Ausnahme verwirrend und umständlich, schon ganz und gar für HTML-Idioten wie mich, und es bedarf einer Menge Durchhaltevermögen, bis man brauchbare Ergebnisse erzielt, wenn man überhaupt bis dahin kommt. Nicht so mit diesem kleinen, genialen Werkzeug!!!

 

Nun gibt es immer mal wieder "Kenner/Könner" im Netz, die, z.B., bemängeln (bzw. den kompletten Editor als vollkommen unbrauchbaren Dilettantenkram abtun), dass man damit nur in eine Richtung arbeiten kann. Soll heißen: man kann zwar html-Dateien generieren, aber mit schon bestehenden nicht arbeiten. JA UND!?!. Wer soll denn alles an der Seite herumbasteln können. Man selbst hat ja schließlich den Editor. Was für eine dämliche Einlassung!!!

 

Wenn diese Herrschaften, die bezeichnenderweise auch noch zu feige sind und, anstatt mit ihren tatsächlichen Namen, mit teils vollkommen infantilen Aliases agieren, schon auf großes Fachwissen machen, dann sollten sie sich wenigstens mal ein bisschen mit diesem Editor befasst haben und nicht sofort, nachdem sie nicht das gewohnte (für Einsteiger vollkommen überfrachtete) Bearbeitungsfenster sahen, befinden, dass das Ganze Blödsinn sei. Sie hätten nämlich herausfinden können, dass man bereits bestehenden html-code sehr einfach einbetten kann. Insbesondere fand man die Form des Texteditierens viiieel zu umständlich und mithin das ganze Programm schlechterdings indiskutabel. Tja, das mit dem "umständlich" stimmt zwar ab einem gewissen Grad, aber angesichts der redaktionellen Gewandheit dieser "Koryphäen" bekommt gerade DIESE Kritik etwas wirklich Bemitleidenswertes. Man benutzt schlicht ein Textprogramm und bettet mittels iFrame ein, so einfach ist das.

 

Sollte man überdies, so wie sich diese Leutchen ja beeilen vorzugeben, über Programmierkenntnis verfügen, macht man sich einfach zunutze, wofür sich dieser Editor eben auch vorzüglich eignet: Als Rahmengestaltungswerkzeug mit großartigen Möglichkeiten für wie auch immer geartete Inhalte. Selbst der virtuoseste Programmierer spart totsicher irre viel Zeit, die er dann für andere Kreativschübe nutzen kann, wenn er sich dieses Werkzeuges intelligent bedient.

 

Nun ja, man sollte dergleichen Hirndiarrhöe nicht allzu ernst nehmen. Wes Geistes Kind, bzw. mit wieviel Intelligenz und Intellekt diese selbsternannten Heroen des webdesigns ausgestattet sind, lässt sich auch an deren "Schreibe" und grammatikalischer Kompetenz leicht ablesen.

 

Sicher, im Zeitalter von smart-phones und tablets wollen viele, dass ihre websites auch auf diesen gut darstellbar bleiben. So elegant wie z.B. mit worldpress Vorlagen geht's freilich nicht, dafür aber hat man eine individuell gestaltete Seite und kein Null-Acht-Fuffzehn layout. Letztlich muss man aber auch und gerade bei diesen professionellen Vorlagen auf den genannten Geräten "scrollen" bis der Arzt kommt. Für mich persönlich ist das höchst nervend und ganz sicher nicht nutzerfreundlich.

 

Im Übrigen gibt es sehr wohl die - wenngleich auch eingeschränkte - Möglichkeit der automatischen Browserfensterbreitenanpassung, wenn die Seite gestalterisch nicht allzu aufwändig daherkommen soll.

 

Es geht nicht alles mit diesem Programm, aber, wie hier auf dieser Seite zu sehen, gibt es grenzenlos Möglichkeiten websites zu kreieren. Über Geschmack kann man bekanntlich nicht streiten, (oder manchmal eben doch ?!?!?) über Funktionalität hingegen sehr wohl und genau hier liegt DFM2HTML ganz weit vorn!! Und wenn man trotz der von Haus aus schon enthaltenen Möglichkeiten noch mit einem Bildbearbeitungsprogramm umgehen kann.....

 

Daher auch an dieser Stelle ein "Chapeau, Herr Kiegeland!"

 

Alsdann: Weitermachen!