01.02.2023
Es
ist vollbracht!
Die allgemeine Maskenpflicht ist aufgehoben. Nur noch in Arztpraxen und
Gesundheitszentren müssen weiterhin Masken getragen werden.
05.10.2022
Seit heute Mittwoch 5. Oktober kann sich die über 60 jährige Bevölkerung
zur 2. Boosterimpfung mit einem an die derzeitigen Mutationen angepassten
Impfstoff impfen lassen. Mit diesem Impfstoff wurden auf den Kanaren bereits 16.000
über 80 jährige geimpft.
16.02.2022
Sanidad meldet, dass über 50% der Kinder (5-11 jährig) auf La Palma mit
mindestens einer Dosis gegen das SARS-CoV-2 Virus geimpft wurden.
13.02.2022
Endlich wieder Zeit für COVID19! Die Zahlen gingen zwischenzeitlich auch
auf den Kanaren drastisch nach oben. Immerhin scheint das Impfen insofern
erfolgreich zu sein, als die Intensivstationen deutlich weniger belastet sind
als Ende 2020 und die überwiegende Mehrheit zuhause auf Genesung wartet. Inzwischen
sind auch schon ca. 90% „geboostert“ – warum kann man nicht „aufgefrischt“ verwenden?
– und die über 18jährigen können sich, wann immer es ihnen passt, die 3. Impfe
holen. Erfrischend unbürokratisch. Der unglaubliche Anstieg auf eine 7Tages-Inzidenz
von über 2500 auf La Palma wurde nie abschließend ge- u. erklärt. Wahrscheinlich
zählten alle wegen des Vulkanausbruchs eingeflogenen Hilfskräfte, wie die von
Guardia Civil, UME (eine Art THW) und Militär mit rein. Wenn unter jenen ein
positiv Getesteter war, tauchte er in der Statistik für La Palma auf… Tatsache
aber war auch: Die Intensivstationen waren „nur“ auf Tenerife u. Gran Canaria „gut
besucht“. Was die Gesamtinfektionsrate anging, lagen sie dort auch nur im
Promillebereich.
Auf allen anderen Inseln blieben diese Zahlen 1stellig. Auch die „auf
Station liegenden“ Zahlen waren nicht wirklich beunruhigend. Die COVID-Beschränkungen
waren demnach angemessen, sind inzwischen auch wieder etwas gelockert und man
wartet darauf, dass DAS endlich Geschichte wird. Was ich – und einige Andere – persönlich
ernüchternd finde, ist die leidige Tatsache, dass auch Ungeimpfte einfach SO
davon gekommen sind…. Insofern erachte ich dieses Virus und seine Mutationen
als arg unzuverlässig. Mit diesem dumpfen US-Idioten Mr.T. – hat der tatsächlich
auch noch teutonische Wurzeln - ging dessen Versagen los und setzte sich
weltweit fort. Sehr schade. So wird das nix mit dem Korrigieren der Bevölkerungsexplosion,
liebe Evolution!! Auch die nach wie vor bestehende Zusage, solchen Idioten im
Bedarfsfall Intensivmedizinbehandlung angedeihen zu lassen, stellt für mich
eine weitere Rückgratlosigkeit in den verantwortlichen Regierungsgremien dar,
ebenso wie die Unfähigkeit eine allgemeine Impfpflicht zu verordnen. Na,ja,
auch hier ein „sei´s drum“ und nach mir sowieso die Sintflut…
Und dann gibt es da noch eine andere Art Ignoranten: Die inzwischen
allseits sehr beliebten Vulkantouristen!!! Es ist wirklich gefährlich, die
bestehenden Absperrungen zu umfahren, da niemand so genau weiss, wo und wie
heiss der Untergrund noch ist und wie die berüchtigten Lavaröhren, die noch glühend
u. einsturzgefährdet sind, verlaufen. Die Straßen, die in Richtung Lava führen
sind teilweise noch gesperrt, bzw. nur Anwohner dürfen diese unter bestimmten
Voraussetzungen befahren. Das interessiert aber diese „Hobbygeologen“ nicht
wirklich - sogar mit Bussen sind sie angekommen, wie auf einem Foto zu sehen. Auch
hier sollte man der natürlichen Auslese den Vorrang geben, finde ich. Wem, in
aller Welt, würden solche Idioten denn ernsthaft fehlen?? Ist ein wunderbar
schneller Tod und besonders preiswert dazu: Einäscherung und umweltfreundliches
Entsorgen der Asche (auch Ressourcen schonend, da ohne Sarg) gehen dezent und
unbürokratisch auf`s Haus…
Das Hilfsprogramm für Vulkanopfer läuft auch nicht mehr an allen Baustellen
rund. Nun, auch darüber kann der gemeine Deutsche nicht wirklich schwadronieren
– seine Landsleute, da oben im Norden, machen`s keineswegs besser. Ohne die
Freiwilligenhilfe von Freunden, Nachbarn und Landsleuten wäre es schlimm
bestellt um die Opfer, hier wie dort. Immerhin die Sache mit den Häusern für
die am schlimmsten Betroffenen lässt sich auch nicht wirklich gut an. Die ursprüngliche
Prognose der kanarischen Regierung sah 267 Wohnungen und Fertighäuser
unterschiedlicher Bauart vor. 107 sollten noch vor Jahresende geliefert werden,
aber keine der infrage kommenden Familien hat bisher eine Antwort erhalten. Während
in Los Llanos de Aridane die Ausführung dieser modularen Häuser zügig
voranschreitet, handelt es sich in El Paso noch um ein Projekt. Weder mit der
Urbanisierung noch mit den Bauarbeiten am Stadtrand wurde überhaupt begonnen. Leider
gibt es auch hier diese Spekulanten-Mafia, die charakter- und gewissenlos, wie
gewohnt, versucht ein paar Schäfchen in`s Trockene zu bringen.
24.04.2021
Wir
sind geimpft!!
Also, Impfen auf LP: Man wird angerufen, sagt seine NIE - sowas wie eine
Versicherungsnummer, ohne die hier gar nichts geht, dafür aber andererseits
auch so gut wie ALLES!!! Man erfährt seine Uhrzeit wann man am Gesundheitszentrum
erwartet wird, fertig mit Anmelden! Wir warten also zum besagten Zeitraum mit
ca. 20 Leuten draußen vor dem Haus. Ein Pfleger lässt immer 6 Leute rein, hakt
sie auf der Liste ab, fragt nach Krankheiten/Medikation in den letzten 14 Tagen.
Nee, haben nix - also rein. Alle in einem Raum, Hände desinfizieren, einen
Moment warten. Ärmel hoch, die Spritzen (Biontec) liegen bereit, es wird der
Reihe nach geimpft und über evtl. Auftretendes aufgeklärt. Alle gehen wieder
raus und warten noch 15 Sicherheitsminuten in einem dafür vorgesehenen Bereich
und ab dafür. Das war es.
Impfen
in DE (Der Bericht einer Bekannten):
Ich musste nach Münster zum Flughafen. Vor der Abflughalle- Hände
desinfizieren, nach eintreten - kriegste einen neuen Schnutenpulli, musst deinen
wegwerfen. 1. Schalter: bitte geben sie ihren Personalausweis und die
schriftliche Impfberechtigung ab. Dann weiter zur Gepäckaufgabe: Bitte geben
sie ihren Personalausweis und ihre Versichertenkarte ab. Füllen sie den
Fragebogen aus. Hab` ich schon zu Hause gemacht. Trotzdem - es hat Änderungen
im Fragebogen gegeben. Jetzt darf man die heiligen Hallen in der Abflughalle
betreten. Hier erstmal wieder Personalausweiskontrolle. Nehmen sie bitte vor
Schalter 1 oder 2 zu einem Aufklärungsgespräch Platz. Sie werden aufgerufen. Der
nächste bitte. Ich bin dran. Ihren Fragebogen bitte. Oh Allergiker- sie warten
bitte nach der Impfung eine halbe Stunde. Sonst irgendwelche Risikofaktoren? Äh,
nö - nicht dass ich wüsste. – Sinusvenenthrombosen? Hm… Prima, dann nehmen sie
bitte vor Impfkabine 2 Platz. Der nächste
bitte - ihren Fragebogen und Impfausweis bitte.
Linker oder rechter Arm? Links bitte.
AU... etwas zärtlicher hätte es ruhig sein dürfen, junger Mann. So... fertig.
Möchten sie ein Pflaster? Nein, danke. Dann bitte hier hinten die Kabine
verlassen, links abbiegen und zum nächsten Schalter. Ah, ich bin in der
Ankunfthalle. Ihre Unterlagen bitte. Hier ist ihre Nummer. Wir rufen sie auf,
wenn sie gehen dürfen. Sollte es ihnen nicht gut gehen, sagen sie bitte Bescheid.
Dann nehmen sie dort drüben Platz. Nach einer halben Stunde konnte ich meinen
Kram holen und gehen. Aber nicht ohne mich offiziell mit Personalausweis am
Ausgang abzumelden.
Auch von Erlebnissen der üblichen Art bei Internet-Anmeldung kann man lesen.
Von Warteschleife zu Warteschleife und, wenn man tatsächlich die Nerven bis
zuletzt behält, mit dem Ergebnis, dass kein Ergebnis…
Sehr schön auch, was man so über die Verfahrensweise in Arztpraxen hört: 2
Formulare, mit Stempel und Unterschrift, vor und nach der Impfung. Endlich dürfen
Ärzte impfen, nach unsäglichem, Deutschland-üblichem Hick-hack und dann
ersticken sie ein weiteres Mal in Deutschland-üblichem Papierkram. Ja, wie
jetzt, daran solltet ihr doch längst gewöhnt sein, weil schon lange tägliche
Praxis. Ordnung muss nun mal sein!!!
So läuft das im Land mit der „ausgeklügelsten“ Bürokratie des Universums. Wie
kann man sich denn nur SO im Weg stehen?
Wir haben, das sei der Vollständigkeit halber auch erwähnt, auch von
durchaus unproblematischen Veranstaltungen, ähnlich wie auf L.P., gehört…
17.03.2021
Immer noch todo bien aqui!!! COVID-Fallzahlen: schwanken
zwischen 10 u. 20. Nicht der Rede wert. Außer Tourismus ein fast normales Leben
überall. Na,ja, die Gesichtswindel halt….. Na, gut…. Wir warten auf den erlösenden
Anruf von Gesundheitszentrum bzgl. Impfung. In der Zwischenzeit vertreiben wir
uns die Zeit, u.A. mit Gelächter über „die Kanzlerfrage“. Gute Güte, eine Kappensitzung jagt die nächste.
Soll man sich ruhig die Mäuler über „die Baerbock“ zerreissen. Ihre
Qualifikation ist für mich jedenfalls offenkundiger, als die ihrer Mitbewerber.
Sei`s d`rum, es wird wieder ausgehen, wie`s Hornberger Schießen. Hat ja doch
auch Tradition.
Vielleicht sollte man doch mal ernsthaft darüber nachdenken, ob man nicht
eine Wahlbeteiligungsqualifikationsprüfung (taugt dann auch als Unwort des
Jahres) für alle Bürger einführt. Es ist halt wie in den USA: Zu viele
Volltrottel, die überhaupt nicht wissen (und auch i.d.R. gar nicht wissen
wollen), was ihre Stimmabgabe bewirken kann. „Bei uns wählt mer schon immer….!“
Für jeden Scheiss braucht man ein Zertifikat, oder eine Qualifikation,
ausgerechnet bei Wahlen, das Staatswesen betreffend, nicht. Man erlebt ja,
gerade auch weltweit, wozu DAS führt. USA: fast 70 Millionen wählten fast zum 2.mal
den größten US-Schwachkopf aller Zeiten. G.B.: Ab in den BREXIT, ohne auch nur
ansatzweise zu verstehen, was DAS wirklich für sie bedeutet! Das böse Erwachen
steht schon in den Startlöchern. Ach, wie gut, dass ich schon so alt bin.
Wir können und werden also weiterhin relativ ruhig, vom kleinen Eiland aus,
mitunter auch schon mal voller Häme, den Niedergang des Abendlandes beobachten,
zumindest bis auch uns dessen Auswüchse in Form von z.B. drastisch geminderten,
oder gar ganz annullierten Rentenzahlungen erwischen. In diesem Fall nehme ich
natürlich Abstand von meinem Plan mindestens 100 zu werden….
13.02.2021
Ach, Herrje, keine Umzüge an Fasching, keine Feier mit oder ohne Meier,
keine Deliriumskopulationen – wie soll DAS alles weitergehen? Es lieferte für
Tage schon Diskussionsgrundlagen. Die armen Jecken und Tanzmariechen,
vereinsamte 11er-Räte quer durch die Republik, was für ein nationales Unglück,
immer wieder begleitet vom Lamentieren in Sachen Bürgerrechtebeschneidung….
Und dann hat auch noch irgendwer mein persönliches Unwort des Jahres in`s
allgemeine Diskussionsrund geworfen: INZIDENZ! Wirklich? Nicht zu glauben, früher
war das noch nicht mal in einem ethymologischen Wörterbuch erwähnt. Wie wäre es
denn mit HÄUFIGKEIT, VORFALL oder auch FALLZAHL? INFEKTIONS– oder
ANSTECKUNGSRATE, NEUINFEKTIONEN oder –ANSTECKUNGEN verstünde sicher auch jeder.
Nein, wir benutzen INZIDENZ, basta. Scheisse, sind WIR gebildet!
Auch hier – zurück zum Fasching - gäbe es, unter normalen Umständen, am „Rosenmontag“
den sog. „Dia de Los Indianos“. Der Tag der Heimkehrer nach L.P. aus Südamerika,
so man es denn dorten zu Ehre, Ruhm und Geld gebracht hatte. Das
zweitwichtigste Fest hier, nach der sog. „Bajada“, die allerdings nur alle 5
Jahre stattfindet. Da wird dann die „Jungfrau vom Schnee“ durch die Botanik
gezerrt. Wieder so ein Christen-Schwachsinn… Na, egal, jedenfalls der Tag der
Indianos, der alljährlich zu einem gigantischen Missbrauch von Talkumpuder führt,
ist gestrichen und um ganz sicher zu gehen, dass nicht erneut irgendwelche
Kanaillen außer Rand und Band geraten, sind die Regeln bis zum 21. verschärft
worden. Zurück zu nur max. 6 Personen pro Haushalt und Tischbelegung in
Restaurants und von 22:00 – 06:00 Ausgangssperre.
Auf den immer noch viel schlimmer von COVID betroffenen Inseln sind nun nur
noch max. 2 Personen erlaubt. Hoffentlich bringt`s was. Aber die Menschen hier
nehmen es größtenteils ziemlich gelassen.
Ich bin sehr gespannt auf die Fallzahlen Ende Februar. Um La Palma mache
ich mir da noch keine Sorgen, obwohl hier wieder 34 Infektionen zu verzeichnen
sind – von 6 auf 34 in den letzten Tagen…
VAMOS A VER, wie es hier heisst. (schau mer mal)
08.02.2021
Fast 1 Jahr COVID-19 mit immer gefährlicheren Mutationen. Immerhin hat es
sich jetzt auch in Europa herumgesprochen, dass das einzig Sinnvolle rigide
Ausgangssperren sind.
Australien, Neuseeland und Malaysia haben vorgemacht wie es geht. Und wir
hier auf La Palma, zusammen mit La Gomera,
befinden uns wohl in Europas einzigen „Cold-Spots“. Die hiesigen Behörden
haben von allem Anfang an Ausgangssperren verhängt, zeitlich gestaffelt, je
nach Alter, und räumlich limitiert – anfangs nur 1km rund um`s eigene Domizil. Stieß
auf nicht allzu großes Verständnis, wurde aber weitgehend befolgt. Anfangs nur
aus Angst vor geharnischten Strafen bei Verstößen, später abgelöst von
Einsicht, da man in den Medien mitverfolgt hatte, wie sich das „Querdenken“ anderswo
ausgewirkt hat.
Es waren nicht nur die Vollidioten aus Alemania, auch in den spanischen Großstädten
waren die Hochintelligenzler unterwegs. Diese haben dann ja auch in der Urlaubs-
und Weihnachtszeit die großen Inseln - mit schlimmsten Folgen - heimgesucht. Dümmlich-renitent
fand man es anscheinend als besonders unterhaltsame Herausforderung in dieser
Zeit, in der es noch keine anderen Testmöglichkeiten gab, bei den auszufüllenden
Formularen ganz doll kreativ zu sein. Alles unter den Bewerbchen von Bürgerrechten
und Datenschutz.
Hochidiotische „Wissende“, schließlich auch noch von vollkommen irren Präsidenten
ermuntert, haben es dem Rest der Welt „mal ordentlich gezeigt“. Ganz abgesehen
von den unfassbar blöden Verschwörungstheorien, die „der wirklich gut
Informierte“ zu bemühen wusste. Manche haben tatsächlich wieder die „Chem-Trails“
ausgegraben….
Ok, auch hier rutschen immer mal wieder Infektionen durch – weiss der
Teufel, wie DAS immer wieder passieren kann, aber es sind immer noch nur sehr
wenige. Stand heute: 21 Positive, bei insgesamt 351 aufgelaufenen Fällen seit
Beginn des Ganzen, aber alle bislang nur mit leichten Symptomen die zuhause
betreut werden… Man darf schon seit einiger Zeit wieder mit max. 10 Personen in
Restaurants zusammensitzen und im privaten Bereich gibt es keine Einschränkungen
mehr. Masken in der Öffentlichkeit, insbesondere in den Städten und wo keine 1,5m
Abstand eingehalten werden können und in allen Geschäften sind nach wie vor
obligatorisch.
Besucher von Kreuzfahrtschiffen unterliegen gewissen Einschränkungen und
wir hoffen sehr, dass das ausreicht. Auf Teneriffa, Gran Canaria und Lanzarote
ist leider noch nicht wirklich das berühmte Ende des Tunnels in Sicht…
Die Zahlen aus der alten Heimat sind ja eher ebenfalls ziemlich mies, aber
schon etwas besser geworden, und kaum, dass sich DAS herumgesprochen hat, meint
man die Restriktionen, die DAS überhaupt erst bewirkt hatten, wieder lockern zu
müssen. Sogar Gerichte sind schon wieder dieser Ansicht. Da fällt einem
wirklich nichts mehr ein. Dann wird es halt ein drittes Mal heissen: Wer nicht
hören will, muss fühlen. Die Angehörigen des hiesigen Rentnerzirkels,
jedenfalls, ziehen immer öfter in Erwägung dieses Jahr den Sommer bei der Familie
in DE ausfallen zu lassen.
Für MICH ohnehin kein Thema!
11.04.2020
Da sitzen wir nun in Quarantäne, Kontaktsperre oder Ausgangsbeschränkung,
oder wie immer man es irgendwo sonst nennt und hoffen auf baldiges Abflachen
der Infektionskurve, aufdass das Leben weitergehe… Es fehlt wohl den Wenigsten
an Einsicht, dass DAS nun mal sein muss. Alles klar, aber über das WIE des
weiteren Lebens ist man sich nicht wirklich sicher. Dem Durchschnittsbürger
stehen wohl erhebliche finanzielle Nachteile ins Haus. Egal, ob Arbeitnehmer,
Arbeitgeber oder Selbstständiger, alle haben irgendwelche finanziellen
Verpflichtungen zu bedienen: Mieten, Kreditabzahlungen, Versicherungen,
Steuern, was auch immer und das Schlimmste an dieser Pandemie, neben den
ernsthaft Erkrankten und den vielen Toten, ist die existenzielle Angst, die mit
den nicht mehr bedienbaren Forderungen einhergeht. Insolvenzen drohen und zwar
ziemlich großflächig. Womöglich sogar Wohnungskündigungen – wenn ja: Bravo
liebe Vermieter!!
Okay, da werden nun weltweit Hunderte von Billionen bereitgestellt, um
Existenzen zu sichern und Schlimmstes abzufedern. Soweit so gut, aber, so wie
sich das bislang anlässt, wird das wohl meist nix werden mit den versprochenen
unbürokratischen Verfahren, um die Kohle gerecht zu verteilen. Zinslose Kredite
für Kleinunternehmer und Mittelständler und gegebenenfalls an Hartz4 angelehnte
Familienunterstützung, usw…. Die Antragstellung erfolgt in Teutonien, wie soll
es anders sein, nach deutscher Bürokratienorm. Alles kalter Kaffee, denn bis so
ein komplizierter Antrag für die „normale“ Familie durchgewunken ist, ist die
Messe mit Sicherheit längst gesungen, wie das frühere Katastrophen, wie z.B. der
Oderbruch, etc. hinlänglich belegen.
Warum kann man nicht einfach, per staatlichem Edikt, verfügen, dass für
Betroffene ausnahmslos alle finanziellen Verpflichtungen ausgesetzt sind, bis
ein Leben nach Corona wieder seinen Gang nimmt? Das sollte wirklich für alle
gelten, für die „Großen“ wie die „Kleinen“, außer vielleicht für, wie heisst es
so schön, „systemrelevante“ Betriebe und deren Mitarbeitern, für die das Leben
ja fast wie gewohnt weitergeht / weitergehen muss… Der Rest ruht und zwar mit
aller Konsequenz. Keine Unkosten, keine Verpflichtungen, nix, absolut gar nix. Warum
sollten Vermieter oder Kreditgeber ihre Ausstände erhalten, wenn deren Geschäftspartner
auf eine solch unerhörte Art und Weise ihre Einkommen verlieren? Das ist
wirklich nicht einzusehen. Dem Vermieter oder Kreditgeber würden ja ebenfalls
entsprechende Verpflichtungen vorübergehend erlassen.
Jeder Sozialabgaben zahlende Haushalt erhält eine nach Kopfzahl festgelegte
Lebensmittelpauschale auf’s Gehaltskonto. Irgendwas um die 50€ pro Kopf und
Woche sollten genügen, um gut genug zu überleben und um Strom- und Wasserkosten
ebenfalls abzudecken. Wohlbemerkt JEDER Haushalt, bis zu z.B. maximal 150.000€
Familienjahreseinkommen, sollte das erhalten, auch der, dessen Mitglieder
weiterhin arbeiten müssen, dann quasi als Dankeschön dafür und für das
erzwungene Ansteckungsrisiko. Wenn man das mal für 50.000.000 Menschen für 8
Wochen ausrechnet, wären das gerade mal 20 Milliarden €. Das ist angesichts der
Summen, die so bislang genannt wurden, eine Kaffeekasse. Das führte bestimmt
auch zu einer viel besseren seelischen Verfasstheit der dann eben nicht mehr so
sehr in Not befindlichen Bürger. Vielleicht drohen ja auch gerade wegen, durch
blanke Existenzangst überlasteter Psyche, schwerste Gewaltaten innerhalb von
Familien, vor allem in den sog. Brennpunktvierteln. Sicher aber nicht so ganz
aus heiterem Himmel. „Es ist doch noch nichts passiert, und vorher können wir
leider gar nichts machen.“ wird dergleichen Übergriffen bestimmt meistens,
lange vor Corona, vorausgegangen sein.
Für Betriebe, die man nicht einfach so stilllegen kann, z.B. Land-, u. Viehwirtschaft,
müsste so eine Überlebenshilfe ggfls. entsprechend ausgedehnt und angepasst
werden. Auch das sollte kein Problem sein. Da könnte so ein Land wie DE die
nicht so gut bestückten Nachbarn locker unterstützen. Ich glaube auch, dass
selbst die richtig großen Konzerne am Ende nur wegen ihrer monetären Verpflichtungen
in Schwierigkeiten geraten. Irgendwie ist mir das Thema Eurobonds auch wieder
mal sehr suspekt. Da geht es doch auch nur darum, dass irgendwer irgendwem Geld
schuldet und bei Nichteinhalten von Zahlungsverpflichtungen den Laden dicht
machen muss… Kann man tatsächlich nicht, wenigstens in dieser Situation, vom
kleinen Haushalt auf Staatswesen schließen? Das leuchtet mir ja schon beim
Thema „Schwarze Null“ nicht ein. So wenig wie diese 1/4jahres-, 1/2jahres und
dann noch Jahresabschlüsse in Großunternehmen und Banken. Das soll mir mal
einer wirklich schlüssig erläutern. Es geht doch wirklich nur um’s Durchhalten
ohne in existenzielle Not zu geraten. Was, z.B., haben da jetzt Banken mit
irgendwelchen Kreditvergaben herumzuwurschteln? Wirklich wichtig sind z.Zt. doch
lediglich Gesundheits-, Transport- u. Sicherheitswesen, Lebensmittel-, Öl-,
Wasser- u. Energieversorgung. Ups! Überraschung! Das sind ja alles Jobs aus dem
unteren Lohnsegment. Ja, wer hat denn hier die Aufsicht? Warum muss man auch jetzt
immer noch megakomplizierte Marktwirtschaftsgesetze anwenden. Nur mal kurz auf
Stop, wie Betriebsferien. Vollkommen stressfreies Nichtstun für Alle!
Sind es etwa schon wieder die Banken?
Nach 6 - 8 Wochen rigoroser Ausgangssperre, außer zum Lebensmittelkauf,
oder Gang zu Arzt oder Apotheke, sollte eine gestaffelte Rückkehr in die
Normalität doch wieder möglich sein. Einen Sicherheitsabstand zu Fremden kann
man ja noch weiterhin empfehlen und einhalten. Das hat doch weltweit bislang –
überraschenderweise - ziemlich gut geklappt. Die paar Narren, die es besser
wussten und sich nicht dran hielten, wird hoffentlich das Virus abräumen. Man
macht nach der Zwangspause einfach wieder da weiter, wo man aufgehört hatte,
so, als ob nur ein sehr langes Wochenende dazwischen gelegen hätte. Warum
sollte das nicht klappen? Immerhin hat die Kanarenregierung unlängst
beschlossen, etwa 17.200 einheimischen Familien für die Zeit, in der sie nicht
arbeiten sollen/können, die Mieten zu erlassen. Ganz einfach so. Basta! Geht
doch! Ist zumindest ein Anfang, die Folgen dieser Misere zu mildern. Allerdings
stehen andererseits mehr als 100.000 jetzt Arbeitslose ohne jedewede monetäre
Hilfe da. Meist wohl im Tourismus Beschäftige, die ganz sicher keine
nennenswerten Rücklagen bilden konnten, um diese Zeit vernünftig zu überbrücken.
Für diese Menschen macht das Leben gerade keine richtige Freude. Wäre denn hier
nicht auch eine gute Gelegenheit, den Europagedanken hochzuhalten? Die Reichen (Staaten
wie Bürger), treten mal etwas ab. Speziell hier auf den Inseln, wo doch
wirklich viele saturierte Rentner ein schönes Leben führen, sollte man jetzt,
so wie an Weihnachten auch, in den Supermärkten Spendenecken einrichten, wo man
Lebensmittel ablegt, die man vorher an der Kasse bezahlt hat, welche dann von
Gemeindemitarbeitern an die wirklich Bedürftigen verteilt werden.
Ebenfalls aussetzen sollte man das gesetzliche Strafmaß für Delikte aller
Art in dieser Zeit. Trickbetrüger, Einbrecher oder gar diese neu entstandene
Sicherheitsmaskenmafia sollten, wenn man ihrer habhaft wird, viel härter, als
zu normalen Zeiten, bestraft und enteignet werden, wegen besonderer Amoralität.
Ein fingiertes Angebotstelefonat und Zugriff. So schwer kann das doch nicht
sein. Wie jetzt, dafür gibt es keine gesetzliche Grundlage? Zum Totlachen. Ich
dachte, ich höre nicht recht, als der werte Herr Finanzminister einräumte, dass
besagte Masken nun den normalen Mechanismen einer Marktwirtschaft mit Angebot
und Nachfrage unterliegen und man nun ärgerlicherweise die überhöhten Preise
zahlen müsse – statt 1,30 nun bis zu 15€. Da will man doch raus, wo kein Loch
ist.
Hier, sogar auf unserer „Insel der Glückseligen“, kamen tatsächlich
angebliche „Mitarbeiter des Gesundheitsamtes“, die vorgaben, das ganze Haus,
die ganze Wohnung desinfizieren zu müssen und dafür leider die Bewohner zum
Schutz vor dem gesundheitsschädlichen Desinfektionsmittel nach draußen zu
komplimentieren hatten. Die Herrschaften haben dann mitgehen lassen, was sie
einsacken konnten. Sowas ist nun wirklich die Krone der Niedertracht. Siehe
auch die Plünderer bei z.B. Buschbränden, die sie mitunter auch noch selbst
entfacht haben. Ich bin schon immer, und ich bleibe dabei, der Ansicht, dass
solche Täter jedwedes Recht auf faire, menschliche Behandlung verwirkt haben
und halte bei letztgenannten Extremfällen durchaus sogar die Todesstrafe für
angemessen. Die „Krone der Schöpfung“ besteht leider aus vielen Variationen
solcher Kreaturen. Der ehrenwerte Konzern BMW, das ist der Brüller schlechthin,
steht vor der Ausschüttung der Dividenden, fordert aber gleichzeitig vom Staat
Unterstützung wegen der Krise. Diese Manager gehören wenigstens mal geteert und
gefedert.
Nochmal zur Ausgangsbeschränkung: Wäre so ein Edikt dann nicht so wie
damals die Notstandsgesetze? Nicht auszudenken, was die Betroffskis der Nation
dann wieder für ein Lamentieren begännen, von wegen Menschen- u. Persönlichkeitsrechten
und „kann man wirklich sicher sein, dass DAS auch wieder zurückgenommen wird…..“(O-Ton
Lanz), so wie derzeit schon wegen der doch eher läppischen Ausgangsbeschränkung.
Es gibt tatsächlich Zeitgenossen, die diese laut krakeelend als unrechtmäßig
erachten und sich unangemessen in ihren Rechten auf freie Entfaltung
beschnitten sehen. Dass man vor Allem Andere vor genau solchen Hirnis schützen
möchte, kann man denen nicht erklären. Kein Idiot versteht bekanntermaßen Erklärungen
zur Idiotie.
Andere, schlimm entartete Unterarten unserer Gattung, haben die Grundlage für
dieses globale Unglück überhaupt erst geschaffen, weil sie buchstäblich alles
fressen, was kreucht und fleucht. Für das kleine Festmahl am Wochenende kauft
man auf so genannten, unfassbar grauenvollen Lebendtiermärkten die ganz
besonderen „Leckereien“, die angeblich, von Alters her, fester Bestandteil
ihrer „Ess-Kultur“ sind. So eine knusprig gebratene Köstlichkeit, wie junger
Flughund, oder Fledermaus, die, bevor im Wok gelandet, ein kleines Mitbringsel
namens COVID-19 unter die Leute gebracht hat... Diese, leider auch nicht nur
dort gelebte und praktizierte, unglaubliche Verachtung gegenüber Allem, was in
der Natur vorkommt, außer der eigenen Spezies – und oft noch nicht einmal DAS –
ist an dumpfer Brutalität nicht zu überbieten. In etwas abgeschwächter Form,
das darf man allerdings auch nicht vergessen, kommt dergleichen auch im, ach,
so zivilisierten Mitteleuropa vor. Stichwort: Massentierhaltung und die in
deren Fahrwasser entstandenen Resistenzen bei Bakterien und Viren. Auch nicht
wirklich ein Ruhmesblatt.
Blöderweise gehen auch noch die Meinungen namhafter Wissenschaftler
auseinander, was die Sinnhaftigkeit einer rigiden Ausgangsbeschränkung überhaupt
angeht. „Man hat noch keine lebenden Covid-19-Viren auf irgendwelchen Oberflächen
außerhalb eines Organismus’ gefunden.“ Diese Aussage blieb, bislang zumindest,
unwidersprochen. Bleibt also nur das Abstandhalten, ganz so, wie es die
Schweden machen. In 2-3 Wochen wird man schon sehen können, ob DAS wirklich der
Weisheit letzter Schluss war. In Ost und West haben sich gewisse Staatslenker,
zum Teil blonde Herren mit lustiger Frisur, was das Nichternstnehmen der
Situation betrifft, besonders hervorgetan… mit mäßigem Erfolg, wie ich meine. Hoffentlich
reicht’s coronaseitig wenigstens auch für diese Mutanten!! Vor Allem in den USA
wird COVID-19 jedenfalls monströse Folgen zeitigen, nicht zuletzt wegen
unfassbarer vorausgegangener Idiotie.
Sehr unterhaltend, in diesen harten Zeiten, sind immerhin plötzlich
allgegenwärtige Psychologen und Analytiker, die uns UNS endlich mal eingehend
und umfassend erklären. Das gilt ebenso für schwachsinnige Gebete und
Ermahnungen ausscheidende Religioten aller couleur. So schön, dass es sie gibt,
diese Krisen-Komiker!
Es gibt freilich durchaus sehr viel Positives in dem Chaos. Die vielen
Nachbarschaftshilfeideen etwa, die Lieferdienste Freiwilliger an Gefährdete
oder auch wirklich kreative Geschäftsvariationen, von denen vielleicht sogar
etwas weiterbestehen wird. Weltweit ist eine wahre Flut an Menschlichkeit zu
registrieren, fast ein trotziges Aufbäumen gegen das Unvermeidbare. Auch für
die Tierwelt darf man sich freuen. Z.B. darüber, dass so viele geschundene und
gequälte Tiere im Moment eine wunderbare Auszeit erleben. Keine Stier-, keine
Hunde- oder Hahnenkämpfe, keine Elefanten und Kamele, die, jeder Würde beraubt,
gedankenlose, ignorante Touristen auf ihren Rücken ertragen müssen. Keine Esel,
die sich Treppenstufen hochquälen, um Urlaubern den mühsamen Aufstieg zu ersparen.
Keine Pferderennen, keine Circusse und keine Jagden. In China gar dürfen
Wildtiere, Hunde und Katzen nicht mehr verspeist werden. Ein Wunder! Ein Wunder!!
Hoffentlich bleibt recht viel davon dauerhaft bestehen. Ehrlich gesagt fehlt
mir da der Glaube. Auch vor dem Hintergrund, dass sich gerade jetzt wieder auch
an vielen Stellen deutlich zeigt, wieviel näher den Menschen das Hemd als die
Jacke ist. Siehe Grenzschließungen allein innerhalb Westeuropas, weil man mal
wieder anderer Meinung ist...
Man könnte das Ganze durchaus auch als verzweifelten Versuch der Evolution
werten, ihr schlimmstes, übelst wucherndes, Geschwür endlich loszuwerden. Aber,
mir deucht, dafür ist auch dieses Virus noch nicht ausgereift genug. Die
Verbreitungsgeschwindigkeit ist zwar erschreckend, aber sicher auch dem Umstand
geschuldet, dass es längst viel zu viele unserer Spezies gibt. Selbst in den übelsten,
riesigen Kloaken-Slums, vor den Toren so genannter Mega-Cities, oder auf
gigantischen, entsetzlich stinkenden, verseuchten Müllhalden, die die so
genannte zivilisierte Welt in weniger zivilisierten Regionen auftürmen lässt,
vermehrt sich der „homo idiotens“ mit atemberaubendem Tempo. Er plaziert mithin
höchstselbst, auch in besagten, im Grunde gepflegten, Mega-Cities, quasi die
Petrischale für den kleinen Zauberlehrling Corona. Und immer noch vernimmt man
keine öffentliche Silbe des Erkennens, dass man damit aufhören muss, mit diesem
irren Wachstumswahn. Nirgends! Noch nicht mal ansatzweise. Ganz im Gegenteil,
es werden Monstermenschensilos entworfen, damit weiteres Wachsen angegangen und
untergebracht werden kann. Und am Ende sind längst, durch schlichte natürliche
Auslese, genau dort, im asiatischen und afrikanischen Mega-Unrat-Sumpf, die
Widerstandsfähigsten entstanden, die noch ganz andere Dinge überleben werden,
als so ein Pippi-Virus aus China….
Jaja, blabla, das Leben nach Corona wird nicht mehr dasselbe sein. Wir
haben jetzt doch SO viel verstanden, von wegen Systemrelevanz und Wertschätzung
und so, und wir müssen umdenken, in Sachen Globalisierung und Gesundheitssystem
und sozialem Miteinander und überhaupt…. Nichts von all diesen, im Grunde gar
nicht mal so neuen, „Erkenntnissen“ wird Bestand haben. Die neu erkannten „Systemrelevanten“
werden vielleicht „generöse“ 2-3% Lohnerhöhung erhalten, was einer Maulschelle
gleichkommt, und ansonsten wird alles beim Alten bleiben, wie nach der
Bankenkrise auch. Alles andere wäre erfreulich, würde mich aber sehr wundern. Gegen
COVID-19 findet man irgendwann einen Impfstoff. Bei einer Sterberate von nur ca.8%
unter den schwerer Erkrankten, so schlimm das für alle Betroffenen auch ist,
kann man absehen, dass das Überbevölkerungsproblem schon wieder nicht maßgeblich
beeinflusst werden wird und die Biomasse „homo idiotens“ weiter anschwillt, bis
sie sich in nicht allzu ferner Zukunft, sehr wahrscheinlich weit weniger
elegant als durch ein Virus, anderweitig massakriert.
Das kurze Zwischenhoch in Sachen CO2 wird auch nur sowas wie ein temporärer
Kollateralgewinn bleiben, der in vielleicht noch erscheinenden Geschichtsbüchern
dereinst zu erwähnen sein wird….
Genug des Zynismus’! Ich wende mich erst mal wieder meiner alltäglichen
Routine des Feierns der frühen Geburt zu, auch in Zeiten der Ausgangssperre und
sehe entspannt dem Tag entgegen, an dem „Die vom Rentnerborn“ konsequentes
Konsumverhalten in Sachen Stützungsessen u. -trinken bei den Wirten ihres
Vertrauens zeigen…